Der Heribert-Konzett-Preis wird von der Österreichischen Pharmakologischen Gesellschaft jährlich verliehen,
um die Leistungen junger Wissenschafterinnen und Wissenschafter, die bereits selbständig Forschung auf dem Gebiet
der experimentellen oder klinischen Pharmakologie betreiben, anzuerkennen und ihre weitere Entwicklung zu fördern.
Die Preissumme beträgt € 3.000. Der Preis wird ungeteilt vergeben.
Der Preis wird an Personen vergeben, die ihre Forschungsarbeiten in anerkannten wissenschaftlichen Organen publiziert
haben und die selbständige Forschung durch die erfolgreiche persönliche Einwerbung von Drittmitteln nachgewiesen haben.
Kandidaten dürfen zum Stichtag der Einreichung das 40. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.
Voraussetzung für die Bewerbung für den Preis ist die Mitgliedschaft in der APHAR.
Statuten des Heribert-Konzett-Preises.
Ausschreibung 2011
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Anträge für den Heribert-Konzett-Preis 2011 sind bis zum
6. Juli 2011
bei der Geschäftsführung einzureichen.
Einzureichende Unterlagen:
Nachweis selbständig eingeworbener Drittmittel bestehend aus einer Auflistung der Projekte sowie den
entsprechenden Bestätigungen der Förderungsstellen, aus denen der/die jeweilige Antragsteller/in (Projektinhaber/in)
ersichtlich ist.
Liste der aus diesen Drittmittelprojekten bisher hervorgegangenen Publikationen (soweit bereits vorhanden).
Vollständige Gesamt-Publikationsliste (getrennt nach Full Papers und Abstracts).
Soweit vorhanden, sollen die wichtigsten Publikationen als PDF-Files verfügbar sein. Bei Nichtverfügbarkeit von PDF-Files
kontaktieren Sie bitte die Geschäftsführung.
Begleitschreiben, in dem erklärt wird, dass die Bedingungen der Ausschreibung (siehe
Statuten) eingehalten sind.
(Einreichung mit Originalunterschrift per Fax: 01-4277-9641)
Alle Unterlagen sind der Geschäftsführung möglichst elektronisch per E-Mail
oder per Fax (01-4277-9641) zu übermitteln.
Mitgliedschaft in der APHAR:
Da die Statuten des Preises vorschreiben, dass dieser nur an Mitglieder der APHAR verliehen werden kann,
müssen Antragsteller gegebenenfalls rechtzeitig um
Aufnahme in die Gesellschaft ansuchen.
Weitere Informationen:
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Geschäftsführung.
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Preisträgerin 2010:
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Dagmar STOIBER-SAKAGUCHI
Institut für Pharmakologie
der Medizinischen Universität Wien
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Preisträgerin 2009:
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Alexandra KOSCHAK
Abteilung für Pharmakologie und Toxikologie, Institut für Pharmazie
der Universität Innsbruck
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Preisträgerin 2008:
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Maria WALDHOER
Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie
der Medizinischen Universität Graz
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