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 Heribert-Konzett-Preis

 gestiftet von  

Der Heribert-Konzett-Preis wird von der Österreichischen Pharmakologischen Gesellschaft jährlich verliehen, um die Leistungen junger Wissenschafterinnen und Wissenschafter, die bereits selbständig Forschung auf dem Gebiet der experimentellen oder klinischen Pharmakologie betreiben, anzuerkennen und ihre weitere Entwicklung zu fördern.

Die Preissumme beträgt € 3.000 und wurde dankenswerterweise von AstraZeneca Austria zur Verf├╝gung gestellt. Der Preis wird ungeteilt vergeben.

Der Preis wird an Personen vergeben, die ihre Forschungsarbeiten in anerkannten wissenschaftlichen Organen publiziert haben und die selbständige Forschung durch die erfolgreiche persönliche Einwerbung von Drittmitteln nachgewiesen haben.

Kandidaten dürfen zum Stichtag der Einreichung das 40. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Voraussetzung für die Bewerbung für den Preis ist die Mitgliedschaft in der APHAR.

Statuten des Heribert-Konzett-Preises.
 
Ausschreibung 2018

Deadline: 16. Juni 2018

← Ausschreibungstext

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Weitere Informationen:

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Geschäftsführung.
 

Preisträger 2017:
  • Stefan KUBICEK
    CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin
    der Österreichischen Akademie der Wissenschaften

    → (PubMed) (Externer Link)

Preisträger 2016:
  • Eduard STEFAN
    Institut für Biochemie
    der Universität Innsbruck

    → (PubMed) (Externer Link)

Preisträgerin 2015:
  • Eva STURM
    Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie Graz
    der Medizinischen Universität Graz

    → (PubMed) (Externer Link)

Preisträgerin 2014:
  • Katrin WATSCHINGER
    Sektion für Biologische Chemie
    der Medizinischen Universität Innsbruck

    → (PubMed) (Externer Link)

Preisträger 2013:
  • Christian W. GRUBER
    Zentrum für Physiologie und Pharmakologie
    der Medizinischen Universität Wien

    → (PubMed) (Externer Link)

Preisträger 2012:
  • Markus ZEITLINGER
    Univ.-Klinik für Klinische Pharmakologie
    der Medizinischen Universität Wien

    → (PubMed) (Externer Link)

Preisträger 2011:
  • Christoph ÖSTERREICHER
    Institut für Pharmakologie
    der Medizinischen Universität Wien

    → (PubMed) (Externer Link)

Preisträgerin 2010:
  • Dagmar STOIBER-SAKAGUCHI
    Institut für Pharmakologie
    der Medizinischen Universität Wien

    → (PubMed) (Externer Link)

Preisträgerin 2009:
  • Alexandra KOSCHAK
    Abteilung für Pharmakologie und Toxikologie, Institut für Pharmazie
    der Universität Innsbruck

    → (PubMed) (Externer Link)

Preisträgerin 2008:
  • Maria WALDHOER
    Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie
    der Medizinischen Universität Graz

    → (PubMed) (Externer Link)

Preisträger 2007:

 

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  22.03.2018