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 Hans-Horst-Meyer-Preis

 gestiftet von  

Der Hans-Horst-Meyer-Preis wird von der Österreichischen Pharmakologischen Gesellschaft jährlich verliehen, um besondere Leistungen des wissenschaftlichen Nachwuchses in der experimentell-pharmakologischen und toxikologischen sowie der klinisch-pharmakologischen Grundlagenforschung anzuerkennen und ihre weitere Entwicklung zu fördern.

Die Preissumme beträgt € 2.000.

Mit dem Preis werden Wissenschafterinnen oder Wissenschafter ausgezeichnet, die zum Stichtag für die Einreichung das 35. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Der Preis wird für wissenschaftliche Arbeiten vergeben, die innerhalb der letzten 2 Jahre in anerkannten wissenschaftlichen Organen publiziert wurden oder dort zur Veröffentlichung angenommen wurden. Die gleichzeitige Bewerbung mit der vorgelegten Arbeit um eine andere Auszeichnung ist unzulässig. Bereits prämierte Arbeiten können nicht berücksichtigt werden.

Kandidaten dürfen zum Stichtag der Einreichung das 35. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Voraussetzung für die Bewerbung für den Preis ist die Mitgliedschaft in der APHAR.

Statuten des Hans-Horst-Meyer-Preises.
 
Ausschreibung 2011

Anträge für den Hans-Horst-Meyer-Preis 2011 sind bis zum 6. Juli 2011 bei der Geschäftsführung einzureichen.

Einzureichende Unterlagen:

  1. Die auszuzeichnende Arbeit. Diese sollte als PDF-File vorliegen und per e-mail eingereicht werden. Sollte in Ausnahmefällen kein PDF-File verfügbar sein, kontaktieren Sie bitte rechtzeitig vor dem Stichtag der Einreichung die Geschäftsführung.
     
  2. Begleitschreiben, in dem erklärt wird, dass die Bedingungen der Ausschreibung (s. Statuten) eingehalten sind. (Einreichung mit Originalunterschrift per Fax: 01-4277-9641)
     
  3. Bei Arbeiten mit mehreren Autoren eine detaillierte Darlegung der jeweiligen Einzelbeiträge zur vorgelegten Arbeit sowie eine Verzichtserklärung der Koautoren auf Ansprüche an der Prämie. (Einreichung mit Originalunterschriften per Fax: 01-4277-9641)

Mitgliedschaft in der APHAR:

Da die Statuten des Preises vorschreiben, dass dieser nur an Mitglieder der APHAR verliehen werden kann, müssen Antragsteller gegebenenalls rechtzeitig um Aufnahme in die Gesellschaft ansuchen.

Weitere Informationen:

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den Geschäftsführer.
 

Preisträgerin 2011:
  • Sonja SUCIC (Institut für Pharmakologie der Medizinischen Universität Wien) für die Arbeit: "The serotonin transporter is an exclusive client of the coat protein complex II (COPII) component SEC24C" (J. Biol. Chem., 2011; 286: 16482–16490)

Preisträger 2010:

Preisträgerin 2009:
  • Olivia SIMMA (Institut für Pharmakologie der Medizinischen Universität Wien; derzeit Immunology Frontier Research Center, Osaka University) für die Arbeit: "Identification of an indispensable role for tyrosine kinase 2 in CTL-mediated tumor surveillance" (Cancer Res., 2009; 69: 203–211)

Preisträger 2008:
  • Nariman BALENGA (Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie der Medizinischen Universität Graz) für die Arbeit: "The GPR55 ligand L-α-lysophosphatidylinositol promotes RhoA-dependent Ca2+ signalling and NFAT activation" (FASEB J., 2009; 23: 183–193)
     
  • Eva-Maria Zebedin (Institut für Pharmakologie der Medizinischen Universität Wien) für die Arbeit: "Leukemic challenge unmasks a requirement for PI3Kδ in NK-cell-mediated tumor surveillance" (Blood, 2008; 112: 4655–4664)

Preisträger 2007:
  • Mario DOROSTKAR (Institut für Pharmakologie der Medizinischen Universität Wien) für die Arbeit: "Opposite effects of presynaptic 5-HT3 receptor activation on spontaneous and action potential-evoked GABA release at hippocampal synapses" (J. Neurochem., 2007; 100: 395–405)
     
  • Stephan Loacker (Institut für Pharmakologie der Medizinischen Universität Innsbruck) für die Arbeit: "Endogenous dynorphin in epileptogenesis and epilepsy: anticonvulsant net effect via kappa opioid receptors" (Brain, 2007; 130: 1017–1028)

    Photos der Preisverleihung

Preisträger 2006:
  • Ingrid GSANDTNER (Institut für Pharmakologie der Medizinischen Universität Wien) für die Arbeit: "Heterotrimeric G Protein-Independent Signaling of a G Protein-Coupled Receptor" (J. Biol. Chem., 2005; 280: 31898–31905)
     
  • Andrea Hölbl (Institut für Pharmakologie der Medizinischen Universität Wien) für die Arbeit: "Clarifying the Role of Stat5 in Lymphoid Development and Abelson-Induced Transformation" (Blood, 2006; 107: 4898–4906)

    Photos der Preisverleihung (Zugang nur für Mitglieder der APHAR; Username und Passwort erforderlich)

Preisträger 2005:
  • Oliver LANGER (Universitätsklinik für Klinische Pharmakologie der Medizinischen Universität Wien) für die Arbeit: "Combined Positron Emission Tomography and Microdialysis for In Vivo Assessment of Intracellular Drug Pharmacokinetics in Humans" (J. Nucl. Med., 2005; 46: 1835–1841)
     
  • Stefan Seidel (Institut für Pharmakologie der Medizinischen Universität Wien) für die Arbeit: "Amphetamines Take Two to Tango: An Oligomer-Based Counter-Transport Model of Neurotransmitter Transport Explores the Amphetamine Action" (Mol. Pharmacol., 2005; 67: 140–151)

    Photos der Preisverleihung (Zugang nur für Mitglieder der APHAR; Username und Passwort erforderlich)

 

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  02.10.2011